Gartenwerkzeuge – das darf in keinem Garten fehlen

Was brauche ich eigentlich für Werkzeuge im Garten? Hunderte von Marken, tausende von Geräten machen die Auswahl gar nicht so einfach. Und längst nicht jedes Gerät ist wirklich sinnvoll, verspricht es auch noch so flexible Einsatzzwecke. Wir zeigen, welche Geräte wirklich zur Grundausstattung jedes Hobby-Gärtners gehören.

Werkzeug gehört zum Jäger und Sammler
Faustkeile gehören zu den ältesten Werkzeugen der Welt. Auch wenn der Höhlenmensch womöglich noch keinen eigenen Garten hatte, Hacken, Schlagen oder Schaben musste auch er. Bereits vor 1,7 Millionen Jahren haben Menschen Werkzeuge genutzt. Seither hat sich natürlich vieles verändert. Wer einen alten Faustkeil mit modernen Gartenwerkzeugen wie Fiskars Xact vergleicht, wird kaum noch Gemeinsamkeiten feststellen können.

Modernes Gartenwerkzeug zeichnet sich eben dadurch aus, nicht nur viele verschiedene Funktionen in sich zu vereinen, sondern natürlich auch ergonomische Gesichtspunkte zu beachten.

Die Aktion Gesunder Rücken beispielsweise gibt konkrete Empfehlungen, was bei einem ordentlichen Handwerksgerät zur Gartenarbeit wirklich beachtet werden muss:

– Unterschiedliche Greifhöhen und Formen garantieren Flexibilität und benutzerfreundliche Einsatzbereiche

– Konstruktion und Aufbau des Geräts sollten möglichst stabil sein, ohne dass sich dieses auf das Gewicht des Werkzeugs auswirkt

– Gelenke sollen durch die Form und Handhabung des Gartenwerkzeugs möglichst entlastet werden

– Das Verhältnis von Last- und Krafthebel gestaltet sich derartig, dass sich auch schwere Lasten möglichst einfach bewegen lassen

Diese Geräte gehören in den Werkzeugschuppen
In erster Linie muss die Auswahl der Gartengeräte natürlich anhand der Beschaffenheit und Größe des Gartens erfolgen. Aber dennoch: Für so manches Gerät und Werkzeug gibt es keine Ausnahmen, diese sollten sich in jeder noch so kleinen oder auch großen Gartenanlage wiederfinden lassen:

– Zu den besten Kleingeräten zählen ohne Frage die Handschaufel und der Handgrubber. Ob nun beim Bepflanzen von Blumentöpfen oder zum Unkrautjäten, mit diesen Geräten geht jede Arbeit leicht von der Hand.

– In jedem Garten muss geschnitten werden. Eine Garten- und Astschere ist daher unbedingt vonnöten. In manch größeren Gartenanlagen kann auch eine Baumschere erforderlich sein.

– Das Pflanzenreich erstrahlt nur, wenn es ausreichend Wasser erhält. Für die Wasserzufuhr unabdingbar ist natürlich die Gießkanne. Bei größeren Anlagen kommt der Gartenschlauch zum Einsatz. Riesige Rasenflächen werden mit dem automatischen Rasensprenger bewässert.

– Wo Erde ist, muss auch gebuddelt werden. Spaten und Schaufel sind Hammer und Schraubendreher des Gärtners. Auch eine Hacke kann sich hier und dort als sinnig herausstellen.

Viel mehr ist auch gar nicht vonnöten. Je nachdem, wie ernst manch einer seine Gartenpflege nimmt, kann das eigene Werkzeugsortiment fast grenzenlos erweitert werden, notwendig ist dies aber nicht unbedingt. Denn die meisten Gartentätigkeiten lassen sich mit den genannten Werkzeugen bestens erledigen. Viel wichtiger als lautes und starkes Gerät ist ohnehin die Sicherheit. Eine Zertifizierung wie durch das VDE-Institut gibt Käufern die Gewähr, dass bei der Gartenarbeit keine Gefahr besteht sich zu verletzen.

Bild: Aimee Ray, flickr.com

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